Das CO2-Kostenaufteilungsgesetz wurde überarbeitet und umbenannt in „Gesetz zur Aufteilung der Kohlendioxidkosten und zur Aufteilung der Betriebskosten bei Einbau einer mit Gas, Heizöl oder Flüssiggas beschickten Heizungsanlage“. Nach der alten CO2KostAufG-Fassung hing der Vermieteranteil der Kosten vom Effizienzstandard des Gebäudes ab (Stufenmodell) – wer sanierte, senkte seinen Anteil. Bei neu eingebauten Gas- und Ölheizungen ist…
Ab dem 1. Januar 2027 wird der digitale, maschinenlesbare Ausweis zum Standard. Energieausweise, die vor dem Stichtag ausgestellt wurden, bleiben bis zu zehn Jahre gültig. Außerdem verlangt das GModG inhaltlich neue Angaben, die den Daten- und Dokumentationsaufwand erhöhen werden. Unter anderem werden ausgewiesen: Verstöße gegen die Vorlage- oder Übergabepflicht können bis zu 10.000 Euro Bußgeld…
Laufende Heizungsprojekte in Großstädten können vorerst nach alter Flexibilität geplant werden, denn die eigentlich zum 1. Juli 2026 vorgesehene 65%-Erneuerbare-Pflicht für neue Heizungen in Großstädten (>100.000 Einwohner) wird durch das geplante GModG auf den 1. November 2026 verschoben. Bis zur Verabschiedung des Entwurfs durch das Bundeskabinett, dürfen weiterhin auch reine Gas- und Ölheizungen sowie Wärmepumpen,…
Die ursprünglich für heute geplante Verschärfung der 65-%-Erneuerbare-Pflicht (GEG) für Neuheizungen in Großstädten (>100.000 Einwohner) tritt nicht zum 1. Juli 2026 in Kraft – der Bund hat sie auf den 1. November 2026 verschoben, um Rechtsunsicherheit bis zum Inkrafttreten des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) zu vermeiden. Großstädte mussten zwar bis 30. Juni 2026 ihre kommunale Wärmeplanung…
Das BGH hat klargestellt, dass Hausverwaltungen für Wohnungsvermittlungen aus dem eigenen Bestand keine Provision verlangen dürfen – weder von Mietern noch Vermietern.
Kommunen mit über 100.000 Einwohner müssen bis 30. Juni 2026 ihre kommunale Wärmeplanung beschlossen haben. Danach greift die 65-%-Erneuerbare-Pflicht für neue Heizungen in diesen Städten.